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Konzert- |
Sphärenklänge treffen auf harte Beats Die Musik des Ice Blue Orchestras ist ein wahrer Hörgenuss: mal geheimnisvoll, mal bodenständig, mal elektronisch, mal rockig, mal schwebend, mal rhythmisch. Das Trio trat entspannt und gut gelaunt auf und hatte sichtlichen Spaß. Stets spielten die drei kreativen Köpfe harmonisch und auf den Punkt genau zusammen, jeder einzelne von ihnen ein Meister auf seinem Instrument. Markenzeichen des Ice Blue Orchestra sind opulente musikalische Bilder. So erzählt das Stück " Grönland" von einer langen Schiffsreise in den hohen Norden. Man hört förmlich das weite Meer rauschen und den kalten Wind, der den Reisenden um die Ohren pfiff. Wunderbar auch das zehnminütige "Awake", das den Ablauf des Tages vom Erwachen bis zur Abenddämmerung schilderte. Bettina Preussner, Oberhessische Presse Marburg 24.01.2012 | ||
Konzert- |
Tanz auf drei Hochzeiten Das "Ice Blue Orchestra" bietet in Sonthofen klassisch-klare Klänge, elektronisch eisblau getönt und mit Rock-Beat kontrastiert Rainer Schmid, Allgäuer Zeitung Sonthofen, 17.01.2012 |
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Konzert- |
In Köpfen entstehen musikalische Bilder Das Konzert ... war der Abschluss der "Between_Destinations-Tour 2012". Mit "The Day Before" griff das Trio direkt zu einem metallischen und doch melancholischem Hintergrund, wohingegen sie bei "Spring Ouverture" zu einer rockigen Variante des "Frühlings" von Antonio Vivaldi griffen. Passend zur kommenden Jahreszeit erzählte dieser Song von Erwachen und Freude. Er war quasi die elektronische Variante klassicher Töne. Der Barock wurde von der Neuzeit eingeholt. Sabrina Fuchs, Rhein Zeitung , 23.01.2012 |
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Konzert- |
Wüstenwind über kühlem Marmor Das Ensemble "Ice Blue Orchestra" spielte im Barocksaal des Klosters Indersdorf. Üppige Instrumentierung, dichter Sound: Reiner Winters, H.H. Babe und Holger Röder ... in Indersdorf.
Eis ist transparent und kristallin. Es ist kühl, schimmert blau und reflektiert Licht. Das Ensemble "Ice Blue Orchestra" verrät all diese Eigenschaften im schicken Namen und macht Musik, die sich auf klare ästhetische Qualitäten besinnt. Im Barocksaal des Klosters gab die dreiköpfige Münchner Formation ein Konzert mit einer Mischung aus Rock, Funk, Blues, Jazz und Pop, die zur derzeit angesagten Retro-Welle passt. ... Die drei Musiker spielen seit drei Jahren zusammen und haben sich auf eine gut hörbare Musik spezialisiert, die viele unterschiedliche Elemente vereint und auf klassischen Linien basiert. Sie lieben es - auch was die Instrumentierung anlangt - üppig: Reiner Winters bedient drei stufenartig übereinander montierte Keyboards, E-Bassist H.H. Babe spielt einen sonderangefertigten, weltweit einzigartigen Doppelbass und Drummer Holger Röder sitzt in einer Landschaft goldglänzender Becken. Die Bezeichnung "Orchestra" ist - was den dichten Sound anlangt - durchaus gerechtfertigt. Aufgrund ihrer elektronischen Klangästhetik wird das "Ice Blue Orchestra" gerne mit der englischen Supergroup der 70er Jahre, Emerson, Lake & Palmer, in Verbindung gebracht. Eigentlich macht das Trio aber Programm-Musik, die konzertant aufgeführt wird und zum konzentrierten Zuhören einlädt. Musikalische Bilder von Landschaften oder Szenen werden farbenreich und in einem beständigen Fließen entwickelt. Die Musik ist notiert und kontrolliert, was auch dem Lebensalter der Musiker zu verdanken ist. Mit über 40 stürzt man sich eben nicht mehr in wilde, unkalkulierbare Abenteuer, auch wenn es nur in der Musik ist. So hörte man in "Marbles and Sanddunes" warmen Wüstenwind über kühlen Marmor streichen. Und "Wyatt Earp's Last Success" beschwor eine Szene wie aus einem Western herauf. Im Saloon klimperte ein altes Klavier, ein Schuss fiel und die Musik schwoll in einem Schlagzeugwirbel dramatisch an, als ob sich zwei Revolverhelden beim Duell gegenüberstehen. Kopf der Band ist Keyboarder Reiner Winters, der komponiert und arrangiert. Seine Liebe zur Klassik ist in allen Kompositionen zu spüren. Schlagzeuger Holger Röder haute in seinem Beckendschungel nicht wild drauf, sondern spürte den musikalischen Themen gefühlvoll nach und zeigte in solistischen Einlagen Fingerspitzengefühl für Groove und Swing. Verbindungsmann zwischen den beiden Eckpolen ist E-Bassist H.H. Babe, der seine "Bässin" ebenfalls nicht malträtiert, sondern liebevoll im Arm hält. sch, Münchner Merkur 28.01.2011 |
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Konzert- |
Ice Blue Orchestra präsentiert neue CD Musikalische Reise voller Rhythmus und spannender Melodienbögen
Überraschend melodiös erleben die Besucher des Konzertes die Gruppe Ice Blue Orchestra im Foyer des Kulturwerkes in Wissen. Die Formation mit Reiner Winters (Keyboards), H.H.Babe (Bass und Keyboards) und Holger Röder (Cymbals und Drums) stellte in Wissen ihre CD "Awake" vor und bereicherte das Konzert mit zusätzlichen Solovorträgen. |
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CD-Besprechungen |
Das Trio setzt sich im breiten Gürtel zwischen Rock, Jazz und Klassik durch, hat Idee und Handschrift, Feeling und Inspiration,
kann rocken, mag laszive Eleganz, ambiente Sphären, lyrische Idylle, poppige Groovigkeit und knackig-drahtige
Rockfrische... |
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Klassik meets Jazz und Progrock: Das aus München stammende Ice Blue Orchestra legt sein zweites Album "Between Destinations" vor,
in das die drei Bandmitglieder Reiner Winters (Piano, Synthesizer), H.H.Babe (Bass, Glockenspiel) und Holger Röder (Cymbals & Drums, Gongs) eine
Menge Herzblut gesteckt haben. Angefangen mit dem liebevoll gestalteten Artwork der CD bis hin zu den durchdachten
Kompositionen, die musikalisch an den kreativen Geist der 70er Jahre erinnern. Insbesondere die sechsgängige
"Between Destinations"-Suite nimmt eine ganz besondere Stellung auf der CD ein und erinnert mich an die frühen ELP.
Ein Album,
bei dem es viel rhythmisches Feingefühl zu entdecken gibt und das allen Klassik und Progrock-Freunden wärmstens empfohlen
werden kann. ***** |
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Besprechungen der Debüt-CD Awake ![]() |
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